MagdeburgerInnen solidarisch mit Enercon Beschäftigten

3 Kommentare
  1. Es weht ein kalter Wind bundesweit für Betriebsräte. Die Herausforderungen sind enorm, die Möglichkeiten leider gering. Unsere Großväter würden sich im Grab rumdrehen, wenn sie wüßten, dass sich in den letzten 100 Jahren (von der Regierung und der Wirtschaft ausdrücklich so gewollt) nicht viel für Arbeitnehmer verbessert hat…….einen aktiven und engagierten Betriebsrat zu kündigen ist nicht neu, diese Methode gibt wieder, wie viele Unternehmen und ihre agierenden Manager gestrickt sind. Sie dürfen nur damit nicht durch kommen, dieses Beispiel darf nicht andere Arbeitgeber animieren, ähnlichen Blödsinn zu versuchen.
    Kämpft weiter, seid solidarisch !Ihr schafft das !
    Herzliche Grüße aus Frankfurt
    Claudia Duffield-Bräuer

  2. Ich arbeite für einen IT-Dienstleister.

  3. Ich wohne und arbeite in Deutschland seit die Wende. Ich habe bei viele Firmen im Westen gearbeitet, könnte aber stets beobachten wie die Kollegen im Osten ausgebeutet werden. Nicht nur mit weniger Urlaub oder kein Urlaubsgeld, sondern vorallem mit geringeren Löhne. Kollege wird gegen Kollege ausgespielt, sowohl im gleichen Betrieb als auch Ost gegen West und umgekehrt. Die genaue Umstände in diesen Fall kenne ich nicht. Aber es steht fest das ohne Betriebsrat herrscht Willkür.
    Meine Unterstützung für alle Kollegen und der Betriebsrat bei Enercon.

    Tristan Cresswell
    BR Petri + Lehr
    Dietzenbach

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